Woran erkenne ich, ob mein Auto vom VW-Skandal betroffen ist?

Die Motornummer setzt sich aus maximal drei Buchstaben und einer Zahl zusammen und ist am Motorblock eingeprägt. Die vom Diesel-Skandal betroffenen Motoren gehören alles zum Motortyp EA 189. Wer die Nummer nicht finden kann, sollte in der Werkstatt die Fahrgestellnummer überprüfen lassen, die auch Aufschluss über den verwendeten Motor gibt. Alle betroffenen Fahreugführer werden in absehbarer Zet vom Kraftfahrtbundesamt angeschrieben und zum Werkstattbesuch aufgefordert. Angeschrieben werden dann alles Besitzer von VW-Diesel-PKW, die in Versionen von 1,6 und 2,0 Litern Hubraum vom Turbodieselmotor des Typs EA 189 angetrieben werden. Der Werkstattbesuch ist Pflicht, denn ohne Nachbesserung erlischt die Betriebsgenehmigung des Autos. Erst die Meldung der VW-Werkstatt an das KBA sorgt wieder für eine uneingeschränkt gültige Betriebsgenehmigung. Wird ein Fahrzeug nicht vorgeführt droht die offizielle Stilllegung,